Weihnachtsmärchen

Der dritte Advent ist ein Datum, das sich wohl jeder Schüler und jede Schülerin der Ballettschule Fauth im Kalender rot anstreicht. Und das über Jahre. Denn jedes Jahr am dritten Advent findet ES statt. Das, worauf sich alle Klassen seit Monaten vorbereiten. Das, was für blutig getanzte Füße, schlaflose Nächte, Näh- und lebearbeiten, anstrengende Choreos und monatelanges Trainieren entschädigt: Das Weihnachtsmärchen. Endlich kann jeder Einzelne zeigen, was er kann und wie er sich im letzten Jahr entwickelt hat. Und das an einem Wochenende gleich dreimal. Sei es bei Gruppentänzen, Soli, Sprechrollen, Schauspiel und Gesang. Das Alter spielt hierbei keine Rolle. Immerhin war die jüngste Darstellerin erst wenige Monate alt und im letzten Jahr tanzte Inge Fauth höchstpersönlich mit immerhin 73 Jahren über die Bühne. Was allerdings jeder Tänzer und jede Tänzerin bestätigen wird: Es riecht so gut in der Festhalle am dritten Advent. Es riecht nach Aufregung, Freude, Freundschaft, Liebe und nach Zusammengehörigkeit. Manche behaupten dieses eine Wochenende ist magisch. Und wer es einmal miterlebt hat – egal ob Besucher oder Darsteller –, kann es nicht leugnen.

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